Beeinflusste Kinder

Erkennen von Reflexen beeinflusster Kinder

wirkt hyperaktiv oder unreif, dreht und windet sich auf seinem Sessel, lehnt sich über den Tisch, windet seine Beine um Tisch- oder Stuhlbeine, kniet am Sessel, sitzt auf seinen Beinen, streckt die Füße in den Gang, sodass andere darüber fallen.

kann den Druck auf Blei- und Farbstifte nicht kontrollieren, bricht daher die Stifte und muss sie ständig spitzen.

Es ist übermäßig stark an Routinen orientiert und meidet Neues.

kann Buchstaben und Zahlen heute perfekt, tut aber morgen so, als hätte er sie nie gesehen. Kann das Wissen von zuhause in der Schule nicht umsetzen. Versucht alles, kann aber nichts zu Ende führen.

Es zappelt auf seinem Stuhl herum oder kann nur mit Mühe still und aufrecht sitzen.

ist unorganisiert, verwechselt Buchstaben p und q, b und d, ein und nie usw. kann rechts und links nicht unterscheiden und Anweisungen nicht folgen.

lässt immer Dinge fallen und fällt selber vom Sessel, wenn er Dinge aufheben will, fällt über die eigenen Füße, läuft in Gegenstände, wirft sie herunter, oft der Klassenclown.

Es hat Schwierigkeiten, Fakten und Ereignisse in eine logische Abfolge zu bringen.

wird von allem und jedem abgelenkt und kann sich nicht konzentrieren. Der Kopf und die Augen sind überall, außer bei der Sache, die er tun soll

explodiert voller unkontrollierten Tatendrangs, kann nichts langsam oder genau machen, beginnt schon, bevor er genaue Anweisungen hat, und gibt dann auf, wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen, tut alles auf einmal, in der Hoffnung, dass wenigstens etwas richtig ist.

ist überängstlich und hat Angst davor, Fehler zu machen, hat kein Selbstvertrauen, fragt ständig „Ist das richtig?“, tut etwas lieber gar nicht, um nichts falsch machen zu können.